Oktober 2019, Wald, zu wenig Licht. Ich wollte Schirmlinge, von hinten durchleuchtet, und nahm Taschenlampe und Lichtstab mit. Was unter dem LED-Streifen landete, hieß hinterher anders: Stockschwämmchen, ein Schopftintling, und zwischendurch das Gerät selbst.
Licht von hinten
Ohne das zweite Licht bleibt der Hut dunkel. Von unten oder von hinten werden die Lamellen zur Zeichnung, der Wald fällt ins Schwarz. Der Yongnuo-Stab ist eine Videoleuchte. Nachts zwischen den Stämmen tut er dasselbe, nur mit Tau am Gehäuse.
Ein paar Büschel sind bei Tag entstanden, nah am Totholz. Der Rest ist eine Taschenlampe in der Hand und die Hoffnung, dass niemand den Schirm umstößt.
Von unten, durch den Hut. Der Wald bleibt dunkel, die Lamellen nicht.
15. Oktober 2019Yongnuo YN360s. Im Wald die zweite Lichtquelle, wenn die Taschenlampe nicht reicht.
25. Oktober 2019Ein Büschel am Totholz. Von unten sieht man, warum der Schirm leuchtet.
15. Oktober 2019Ohne sie bleibt der Wald schwarz. Drei LEDs, Handschlaufe, ins Laub.
27. Oktober 2019Zwei Hüte im nassen Gras. Der größere fängt am Rand schon an zu tinten.
13. Oktober 2019Dieselben Hüte, näher. Die Lamellen tragen das Licht.
15. Oktober 2019Nur der Hut, schwarzer Grund. Das Muster reicht.
15. Oktober 2019Weißer Hut, Ring am Stiel, Licht von hinten. Liegen lassen.
15. Oktober 2019Von unten gegen das Laub. Ein ganzer Stock voll Schirme.
15. Oktober 2019